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SEG Technik und Sicherheit im Einsatz bei der Hochwasserkatastrophe

Vom 25.-28. Juli 2021 waren sechs ehrenamtliche Helferinnen und Helfer der SEG T+S München im Einsatz bei der Hochwasserkatastrophe in Rheinland-Pfalz. Die SEG wurde als Teil des Standard-Hilfeleistungskontingents Oberbayern angefordert.

Am Sonntag frühmorgens brachen die ehrenamtlichen Helfer mit dem Wechselladefahrzeug, sowie dem Werkstattwagen mit Geräteanhänger Technik zum Sammelplatz des Kontingents auf.

Am Sammelplatz in Greding trafen sich alle Einheiten des Kontingents, um sich in einer ca. 4km langen Fahrzeugkolonne aus insgesamt 43 Fahrzeugen auf den Weg nach Neuwied (Rheinland-Pfalz) zu machen. Die Landesblindenschule Neuwied diente den Einsatzkräften als Quartier für die kommenden drei Tage.

Am Sonntagabend fand eine erste Lagebesprechung mit der Kontingentführung sowie dem vorher eingesetzten Kräften statt. In der Nacht zum Montag bauten unsere Helferinnen und Helfer die Strom- und Wasserversorgung für die Küchen des Kontingents auf so dass die Verpflegung der eingesetzten Helfer sichergestellt war.

In den folgenden zwei Tagen führte die SEG T+S mehrere Transporte von Ausrüstung in den Landkreis Ahrweiler durch, der von der Hochwasserkatastrophe besonders betroffenen ist. Unter anderem wurden Impfstoff und Desinfektionsmittel an die provisorisch eingerichteten Sanitätsstationen geliefert. Darüber hinaus übernahm die SEG T+S verschiedene technische Aufgaben in der Unterkunft in Neuwied.

Am Mittwoch stand zunächst noch der Rückbau und das Verladen der technischen Ausrüstung an. Im Anschluss machten sich die sechs Helferinnen und Helfer auf den Rückweg nach München.

Wir danken allen am Einsatz beteiligten Helferinnen und Helfern für die gute Zusammenarbeit.

AK Technik und Sicherheit transportiert Sachspende

Am 7. Juli führte der Fachdienst Technik & Sicherheit den Transport einer Sachspende (Toilettenpapier) durch. Die 16 Paletten wurden vom REWE Center Dachau abgeholt und mit Hilfe unseres WLF und des AB Logistik transportiert. Das Material wird in der nächsten Zeit auf verschiedene oberbayerische BRK Kreisverbände verteilt.